KLYBEQ steht für die Transformation des ehemaligen Industriegebiets, das seit 2019 im Besitz von Swiss Life ist, in einen lebendigen neuen Stadtteil mit nachhaltigen, verdichteten Wohn- und Dienstleistungsflächen.

Das ehemalige Werksareal wird dereinst einen breiten Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit aufweisen und kombiniert moderne Architektur mit den industriellen Wurzeln des Klybeckquartiers.

Klybeck-Areal 1929 mit Blick zum Hafen und ins Dreiländereck
Klybeck-Areal 1938
Klybeck-Areal, Luftaufnahme 1955
Ciba und Hauptwerkstätte der BVB, 1964

Swiss Life hat 2019 das BASF-Areal im Basler Klybeckquartier erworben. Gemeinsam mit den Planungspartnern von klybeckplus wird Swiss Life in den nächsten Jahren das ehemalige Industrieareal in einen neuen, zukunftsweisenden Stadtteil transformieren.

Durch den Erwerb konnte Swiss Life ihr Portfolio im Grossraum Basel, einem starken Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität, gezielt ausbauen. Die Swiss Life-Gruppe ist eine führende Anbieterin von Vorsorge- und Finanzlösungen in Europa. Sie ist Eigentümerin des grössten privaten Immobilienportfolios der Schweiz und investiert seit über 120 Jahren langfristig in Liegenschaften. Mit verschiedenen Projekten in der ganzen Schweiz verfügt Swiss Life über grosse Erfahrung bei Arealentwicklungen mit städtebaulicher Bedeutung.

Fuchsia eingefärbt – die Arealanteile von Swiss Life innerhalb von klybeckplus

Über die nächsten Jahre werden die rund 120’000m² Arealfläche schrittweise entwickelt. Während der langfristigen Entwicklungen können im Rahmen von Zwischennutzungen in Bestandsgebäuden attraktive und günstige Flächen mit unterschiedlicher Ausstattung und mit verschiedenen Laufzeiten gemietet werden. Diese Flächen befinden sich im Perimeter des ehemaligen Werksareal. D.h. sie sind nicht öffentlich zugänglich und nur über die Porten mit entsprechenden Badges erreichbar.

> Freie Mietflächen

Porte 31: Das Tor zum Areal 3 und 6
Porte 31: Nach dem Rückbau der Wände und bereit für die neue Nutzung
WKL-90: 9-geschossiger Bau aus den 1950er Jahren
WKL-90: Ostflügel der Tageslichtfabrik aus den 1950er Jahren
WKL-90: Kontrollinstanz der Produktion im Mittelteil des Baus

WKL-26: Momentaufnahme der altbekannten Telefonbücher
WKL-340: Eingang zum Aufenthaltsraum
WKL-105: Erinnerungen an den Industriebetrieb
WKL-410: Treppenhaus aus vergangenen Zeiten
WKL-350: Spuren des sozialen Engagements
WKL-411: Zweckbauten mit gestalterischer Qualität
WLK-35-38: Arbeitende, die sich einen Spass erlaubten
WLK-35-38: Kopf eines Reaktionskessels im 6. Obergeschoss
WKL-35-38: Einblick in die Komplexität eines Produktionsgebäudes

TAG DER
OFFENEN PORTE

 

Zur langfristigen Entwicklung gehört auch die schrittweise Öffnung des bisher geschlossenen Areals für die Bevölkerung der Stadt Basel.

 

Am Samstag, 10.10.2020 haben rund 300 interessierte BesucherInnen aus den umliegenden Quartieren und der Stadt Basel die ehemaligen Porte 31 besucht. In 6 Gruppen aufgeteilt waren über 130 Personen an Arealführungen auf dem bislang verborgenen Werkareal unterwegs. Das Interesse war trotz kühlem und teilweise nassem Wetter sehr hoch, so konnten rund 40 Interessierte nicht in den Gruppen untergebracht werden, war wir bedauern.

 

Herzlichen Dank für Ihren Besuch!